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SUMMARY:CLAUDIA TERSTAPPEN - Diamonds and Pearls ( Museum DKM - Duisburg )
DESCRIPTION:Am 22.01.2009 ist das private Museum DKM in Duisburg eröffnet worden! Nach 17 Jahren immer noch ein Geheimtipp. \nAKTUELLE AUSSTELLUNG\nClaudia Terstappen – Diamonds and Pearls\n  \n© MMB/Below | Ausstellung Susanne Terstappen – Museum DKM\nDas Museum DKM in Duisburg präsentiert die Ausstellung „Diamonds and Pearls“ von Claudia Terstappen. \nDie Künstlerin ist regelmäßig ein Gast im Haus\, meistens jedoch mit ihren Fotos. Dieses Mal zeigt sie ihre Keramikarbeiten\, eine Mischung aus Schmuck und Skulptur. Der Begriff „Schmücken kommt aus dem mittelhochdeutschen „smücken\, smucken“. Es bedeutet so viel wie etwas hineindrücken oder pressen. Genau das praktiziert sie mit ihrem Ton. Die geplante Form soll unser Leben schmücken. \nMit Keramik arbeitet sie seit 2016 nach einem Stipendium in Hong Kong. Ihr Atelier befand sich neben einer Keramikwerkstatt. Sie wurde neugierig und experimentierte mit dem Material. Zurück in Melbourne (Australien) schaffte sie sich einen eigenen Brennofen an. \nLaufzeit: 27. September 2025 bis 31. März 2026 \nWeitere Künstler in der Dauerausstellung:\nRichard Long (Zick-Zack-Linie) – Claudia Terstappen (Kyoto-Fotos)\nManfred Vogel\, Duisburg – Malerei und Zeichnungen\nHannes Vogel (CH) – „Der Scherben Schönheit ist nicht die der Töpfe“\nRichard Long – Linien über Zeit (zum 80. Geburtstag) \nMUSEUMS – BESUCHSZEITEN\nJanuar 2026\nMittwoch\, 21.01.2026\nMittwoch\, 28.01.2026 \nFebruar 2026\nSamstag: 07.02.2026  |  Sonntag: 08.02.2026 \nMittwochs: 04.02.2026  |  11.02.2026\nMittwoch\, 18.02.2026\nMittwoch\, 25.02.2026 \nSamstag\, 07.02.2026\nSonntag\, 08.02.2026 \nQuelle: Museum DKM\nPhotos: © MMB/Below
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SUMMARY:BUNT\, FRECH\, WUNDERSAM – weibliche Perspektiven ( cubus kunsthalle duisburg )
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG\nBUNT\, FRECH\, WUNDERSAM – weibliche Perspektiven\nIngrid Butschek\, Heike Feddern\, Lilly Hill\, Juliane Hundertmark\, Ewa Kwasniewska\, Bettina Moras und Petra Müller \nÖFFNUNGSZEITEN\nMi – So\, jeweils 14 – 18 Uhr \nDie Ausstellung „Bunt\, frech\, wundersam – weibliche Perspektiven“ versammelt vom 23. Januar bis 15. März 2026 in der cubus kunsthalle duisburg sieben Künstlerinnen\, die auf eigenständige\, mutige und überraschende Weise das Spannungsfeld zwischen Weiblichkeit\, Identität und gesellschaftlicher Wahrnehmung ausloten. \nKünstlerinnen\, deren Handschriften so unterschiedlich wie markant sind. Mal poetisch\, mal provokant\, mal humorvoll nähern sie sich Fragen nach Körper\, Rollenbildern\, Emotion und Ausdruck. In Malerei\, Fotografie und Mischtechniken entstehen Werke voller Energie\, Farbe und Tiefgang\, die weibliche Sichtweisen sichtbar und fühlbar machen. \nQuelle: cubus kunsthalle duisburg\nPhotos: © MMB/Below
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SUMMARY:BY REINER LANGER - Mailart Project against War #2STATESNOW! ( cubus kunsthalle duisburg )
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung\n„2StatesNOW!“ MailArt im 1. OG\nInternationale Mail Art im Zeichen von Frieden und Verständigung \nLaufzeit: 01.02. – 15.03.2026 \nOffizielle Eröffnung ist am 01.02.2026 um 15:00 Uhr \nMit der Ausstellung „#2StatesNOW“ führt der in Dinslaken lebende Mail-Art-Künstler Reiner Langer sein seit über fünf Jahrzehnten bestehendes internationales Kunstprojekt „Against War“ in Kooperation mit der cubus kunsthalle\, Duisburg\, fort. \nIm August lädt Reiner Langer Künstler seines weltweiten Netzwerkes zur Teilnahme an dem Projekt mit folgendem Aufruf ein: \n„Die cubus kunsthalle\, duisburg unterstützt den international renommierten Mail Art-Künstler Reiner Langer und startet gemeinsam mit ihm einen weltweiten Aufruf an alle Künstlerinnen und Künstler:\nBeteiligt euch mit euren Arbeiten am Projekt „Against War“! \nUnsere Botschaft ist klar und unmissverständlich: Es ist höchste Zeit für eine Zwei-Staaten-Lösung – jetzt! \nDieser Aufruf beginnt im August 2025 – und er endet nicht\, solange Gewalt und Krieg die Stimmen des Friedens zu übertönen drohen. Jede eingesandte Arbeit ist ein Zeichen gegen Zerstörung und Hass\, ein Stück Hoffnung und Menschlichkeit. \nDie eingehenden Werke werden im Januar 2026 in der cubus kunsthalle\, duisburg präsentiert – in einer eigenen\, bewegenden Ausstellung\, die der Welt zeigt: Kunst kann Brücken bauen\, wo Politik versagt.“ \n© MMB/Below | Reiner Langer-Ausstellungsexponat (cubus kunsthalle\, duisburg)\nIm Zentrum der Ausstellung stehen künstlerische Beiträge zur Zwei-Staaten-Lösung in Palästina. Reiner Langer wandte sich weltweit an Künstlerinnen und Künstler und lud sie ein\, ihre Positionen und Reflexionen im Medium der Mail Art auf postalischem Weg einzusenden. Die bewusste Entscheidung für den analogen Versand unterstreicht den dialogischen\, persönlichen und entschleunigten Charakter dieses internationalen künstlerischen Austauschs. \nSeit Wochen treffen Arbeiten aus zahlreichen Ländern und von verschiedenen Kontinenten in Duisburg und Dinslaken ein. Die eingereichten Werke zeugen von einer großen internationalen Resonanz sowie von der Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen im Kontext eines global hochrelevanten friedenspolitischen Themas. \nReiner Langer zählt zu den prägenden Akteuren der internationalen Mail-Art-Bewegung. Seit den frühen 1970er-Jahren nutzt er das Medium der Postkunst als demokratisches\, grenzenloses Kommunikationsinstrument. Sein Langzeitprojekt „Against War“ versteht sich als offenes Netzwerk künstlerischer Stimmen gegen Krieg\, Gewalt und Ausgrenzung und wurde weltweit in Ausstellungen\, Archiven und künstlerischen Austauschformaten präsentiert. \n© MMB/Below | Reiner Langer-Ausstellungsexponate (cubus kunsthalle\, duisburg)\nDie Ausstellung findet in der cubus kunsthalle\, duisburg\, statt – einer unabhängigen Kunsteinrichtung für zeitgenössische Kunst mit internationaler Ausrichtung. Unter der Leitung der Kunstwissenschaftlerin Dr. Claudia Schaefer versteht sich die cubus kunsthalle als Ort für gesellschaftlich relevante künstlerische Positionen\, interdisziplinäre Diskurse und globale Perspektiven. Ein besonderer Fokus liegt auf politischer Kunst\, partizipativen Formaten und Fragen von Demokratie\, Freiheit und Verantwortung. \nDie Ausstellung wird am 1. Februar 2026 offiziell eröffnet. Die Eröffnungsrede hält die Dinslakener Kulturdezernentin Tagrid Youssef. \nDie Ausstellung ist bis zum 15. März 2026 zu sehen und mittwochs bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. \nQuelle: cubus kunsthalle duisburg\nPhotos: © MMB/Below
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SUMMARY:DU stickert – Hommage an das (K)leben ( cubus kunsthalle\, duisburg )
DESCRIPTION:DU stickert – Hommage an das (K)leben\nAusstellung im Kunstkabinett der cubus kunsthalle\, duisburg\nSeit Jahren finden sich überall im öffentlichen Raum der großen Städte Nordrhein-Westfalens kleine Kleber. An Straßenlaternen und auf Stromverteilerkästen stößt man auf Sticker\, Aufkleber und Paste Ups. Sie dienen der Verbreitung von politischen Meinungen\, sind Werbebotschaften von lokalen Unternehmen oder setzen den eigenen Sportverein in Szene. \nIn zunehmenden Maßen werden die Sticker aber auch genutzt\, um künstlerische Akzente im Außenraum zu platzieren. Besonders da\, wo andere Anlaufpunkte\, wie Einzelhandelsgeschäfte aufgrund rückläufiger Besucherzahlen langsam verschwinden\, dringen die Aufkleber vor. \nIn Duisburg entwickelte sich eine vielgestaltige Stickerszene\, zu der – neben Profis aus dem Designbereich – auch viele Kunst-Anfänger*innen gehören. Mit der Möglichkeit ihren Arbeiten eine Öffentlichkeit zu geben und gleichzeitig dafür zu sorgen\, die eigene Umgebung zu verschönern\, reihen sich die Sticker weit niedrigschwelliger in die anderen Formate der Street-Art wie Graffiti ein. \nDie Ausstellung in der cubus kunsthalle\, die am 22. Februar 2026 eröffnet\, will den vielfältigen Ausdrucksformen ein Denkmal setzen. Als Hommage an die Sticker von Duisburg haben sich bildende Künstler*innen aus anderen Gattungen den Klebebildchen angenommen und ihr Auftauchen im Stadtraum interpretiert. \nDaneben wird in Zusammenarbeit mit dem Archiv für alternatives Schrifttum auch ein Einblick in die Geschichte der Sticker ermöglicht. Entstanden ist eine knallbunte Schau mit vielen neuen Einblicken auf Dinge\, an denen wir im Alltag oft achtlos vorübergehen. \nAUSSTELLUNGS-ERÖFFNUNG\nZur Eröffnung der von Ferdinand Leuxner konzipierten Ausstellung lädt das Team der Kunsthalle alle Interessierten am 22.Februar 2026 um 15.00 Uhr in das Kunstkabinett in der cubus kunsthalle herzlich ein. \nLaufzeit der Ausstellung: 22.02. bis 22.03.2026 (mi-so. 15 – 18 Uhr) \nQuelle: cubus kunsthalle\, duisburg\nPhoto: © MMB/Below
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SUMMARY:IM GOLDENEN SCHEIN – Japanische Tradition trifft westliche Moderne (DKM)
DESCRIPTION:Im goldenen Schein – Japanische Tradition trifft westliche Moderne\n01.03.2026 – 30.09.2026\nKünstler Andreas Maier/ Sven Drühl/ Yuji Takeoka \nBesuchszeiten\nMittwoch\, 15.04.2026\nMittwoch\, 22.04.2026\nMittwoch\, 29.04.2026 \nSamstag\, 25.04.2026\nSonntag\, 26.04.2026\,\n(Direktorenführung\, 15:00) \nTickets: https://museumdkm.de/booking\nQuelle: Museum DKM\nPhoto: © Museum DKM \n 
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SUMMARY:Aktionstag zum Internationalen Frauentag ( cubus kunsthalle\, duisburg )
DESCRIPTION:Aktionstag zum Internationalen Frauentag\nZum Internationalen Frauentag erwarten Sie Mauga Houba-Hausherr und Petra Müller mit Mal- und Fotoaktionen zu ihrem gemeinsamen Projekt „Frauen zeigen Gesicht“ – offen\, kreativ und dialogisch. \nTermin: Sonntag\, 8. März 2026\, 15–18 Uhr \nDas Team der cubus kunsthalle duisburg freut sich sehr auf Ihren Besuch\, auf Gespräche\, Begegnungen und ein Wiedersehen! \nQuelle: cubus kunsthalle\, duisburg\nPhoto: © MMB/Below
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SUMMARY:ANDRÉ SCHWEERS - Flüstern der Landschaft ( Museum DKM )
DESCRIPTION:André Schweers – Flüstern der Landschaft\nIm Verweben von Vergangenheit und Gegenwart entwickelt André Schweers das charakteristisch Neue\, eine unverkennbare visuelle Ausdrucksform\, seine Bildsprache. Sie eröffnen vielfältige Assoziationsräume und ermöglichen\, innerhalb unserer kontemplativen Museumssammlung neue\, zeit- und kulturübergreifende Verbindungslinien zu ziehen. \nLinien stiller Schönheit – Das Museum DKM.\nJedes Anhäufen\, jedes Ablagern von Material trägt die Spuren menschlichen Handelns in sich. Der einzelne Gegenstand wird aus seiner ursprünglichen Funktion herausgelöst und in einen neuen formalen Zusammenhang überführt. In diesem Prozess wird Gegenwart verdichtet und zum Sediment von Geschichte. Die äußere Struktur der Werke ist dabei nicht nur Form\, sondern zugleich Zeugnis dieser Umwandlung und ihr stilles Archiv. \nSeit über einem Jahrzehnt bilden Höhlen- und Wabenstrukturen einen zentralen Bezugspunkt im Werk von André Schweers. Prägende Impulse erhielt der Künstler unter anderem auf einer Reise nach Kappadokien (Zentralanatolien in der Türkei)\, bei der er die Höhlen von Göreme besuchte. Die Begegnung mit diesen archaischen Räumen – Ausdruck eines frühen menschlichen Gestaltungswillens – wirkt bis heute nach. Schweers entdeckt diese Urformen immer wieder neu: auf den Ausgrabungsstätten kretisch-minoischer Kulturen\, im historischen Mauerwerk mittelalterlicher Burgen oder in den französischen Taubentürmen\, den Pigeonniers oder Colombiers\, die sich seit dem Mittelalter als eigenständige architektonische Typologie etabliert haben. Charakteristisch ist ein streng geordnetes Raumsystem\, in das die Spuren von Zeit und Vergänglichkeit eingeschrieben sind. \nAuch wenn die gegossenen und pigmentierten Reliefs Assoziationen an Taubentürme\, Bienenkörbe\, Höhlensysteme oder urbane Modelle hervorrufen\, liegt ihr formaler Kern in einem elementaren Motiv: dem Bogen. Als eine archetypische\, von Menschenhand entwickelte Form steht er für statische Stabilität und Dauer. Bis heute begegnet er in archaischen Behausungen und Grabanlagen\, in antiken Viadukten und Aquädukten sowie in historischen Torbauten – als ein Motiv\, das Zeit überdauert und Geschichte trägt. \nTickets: https://museumdkm.de/booking \nQuelle: Museum DKM\nPhoto: © MMB/Below
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SUMMARY:Kaiser Antonino Dance Ensemble  - Animale sociale – Ein stummer Dialog ( Museum DKM )
DESCRIPTION:Der Mensch ist ein soziales Wesen und kommuniziert verbal durch seine Stimme oder nonverbal durch Körpersprache. Letztere beinhaltet Bewegung\, Gestik und Mimik und ist künstlerisches Ausdruckmittel von Tanz. Das „Kaiser Antonino Dance Ensemble“ präsentiert mit seinem neuen Tanztheaterstück eine Uraufführung. \nURAUFFÜHRUNG – 14.03.2026 um 17 Uhr\nDarin geht es um Begegnungen dreier Tanzender und einer Schauspielerin mit Kunst-Skulpturen aus der Privatsammlung des Duisburger Museums DKM. Auf diese Weise entsteht ein atemberaubender Dialog zwischen darstellender und bildender Kunst. In beiden Genres sind Form\, Bewegung und Ausdruck die bestimmenden Elemente. Während diese in der bildenden Kunst – hier die Skulptur – auf Raum und Zeit fokussiert sind\, entfalten sie sich in der darstellenden Kunst – dort das Tanztheater – in der Bewegung und im Augenblick. Die Skulptur einer Figur kommt zwar der Darstellung eines „eingefrorenen“ Lebewesens sehr nah\, dennoch gibt sie trotz großer Gemeinsamkeiten\, nicht das wahre Leben wieder. \nAnimale Sociale – Ein stummer Dialog ist eine Produktion vom „Kaiser Antonino Dance Ensemble / The Roof-TanzRaum“ und der 47. Duisburger Akzente\, gefördert vom Landesbüro NRW Freie Darstellende Künste\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW sowie dem Kulturbüro der Stadt Duisburg. \nIdee\, Choreographie und Tanz: Sergio Antonino\, Avi Kaiser\nKostüme: Sergio Antonino\, Avi Kaiser \nQuelle: Museum DKM\nPhoto: © Avi Kaiser
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SUMMARY:Kaiser Antonino Dance Ensemble  - Animale sociale – Ein stummer Dialog ( Museum DKM )
DESCRIPTION:Der Mensch ist ein soziales Wesen und kommuniziert verbal durch seine Stimme oder nonverbal durch Körpersprache. Letztere beinhaltet Bewegung\, Gestik und Mimik und ist künstlerisches Ausdruckmittel von Tanz. Das „Kaiser Antonino Dance Ensemble“ präsentiert mit seinem neuen Tanztheaterstück eine Uraufführung (am 14.03.).  \nAUFFÜHRUNGSBEGINN – 15.03.2026 um 12:30 Uhr\nDarin geht es um Begegnungen dreier Tanzender und einer Schauspielerin mit Kunst-Skulpturen aus der Privatsammlung des Duisburger Museums DKM. Auf diese Weise entsteht ein atemberaubender Dialog zwischen darstellender und bildender Kunst. In beiden Genres sind Form\, Bewegung und Ausdruck die bestimmenden Elemente. Während diese in der bildenden Kunst – hier die Skulptur – auf Raum und Zeit fokussiert sind\, entfalten sie sich in der darstellenden Kunst – dort das Tanztheater – in der Bewegung und im Augenblick. \nDie Skulptur einer Figur kommt zwar der Darstellung eines „eingefrorenen“ Lebewesens sehr nah\, dennoch gibt sie trotz großer Gemeinsamkeiten\, nicht das wahre Leben wieder. \nAnimale Sociale – Ein stummer Dialog ist eine Produktion vom „Kaiser Antonino Dance Ensemble / The Roof-TanzRaum“ und der 47. Duisburger Akzente\, gefördert vom Landesbüro NRW Freie Darstellende Künste\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW sowie dem Kulturbüro der Stadt Duisburg. \nIdee\, Choreographie und Tanz:\nSergio Antonino\, Avi Kaiser\nKostüme:\nSergio Antonino\, Avi Kaiser \nQuelle: Museum DKM\nPhoto: © Avi Kaiser
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