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SUMMARY:IM GOLDENEN SCHEIN – Japanische Tradition trifft westliche Moderne (DKM)
DESCRIPTION:Im goldenen Schein – Japanische Tradition trifft westliche Moderne\n01.03.2026 – 30.09.2026\nKünstler Andreas Maier/ Sven Drühl/ Yuji Takeoka \nBesuchszeiten\nMittwoch\, 15.04.2026\nMittwoch\, 22.04.2026\nMittwoch\, 29.04.2026 \nSamstag\, 25.04.2026\nSonntag\, 26.04.2026\,\n(Direktorenführung\, 15:00) \nTickets: https://museumdkm.de/booking\nQuelle: Museum DKM\nPhoto: © Museum DKM \n 
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SUMMARY:ANDRÉ SCHWEERS - Flüstern der Landschaft ( Museum DKM )
DESCRIPTION:André Schweers – Flüstern der Landschaft\nIm Verweben von Vergangenheit und Gegenwart entwickelt André Schweers das charakteristisch Neue\, eine unverkennbare visuelle Ausdrucksform\, seine Bildsprache. Sie eröffnen vielfältige Assoziationsräume und ermöglichen\, innerhalb unserer kontemplativen Museumssammlung neue\, zeit- und kulturübergreifende Verbindungslinien zu ziehen. \nLinien stiller Schönheit – Das Museum DKM.\nJedes Anhäufen\, jedes Ablagern von Material trägt die Spuren menschlichen Handelns in sich. Der einzelne Gegenstand wird aus seiner ursprünglichen Funktion herausgelöst und in einen neuen formalen Zusammenhang überführt. In diesem Prozess wird Gegenwart verdichtet und zum Sediment von Geschichte. Die äußere Struktur der Werke ist dabei nicht nur Form\, sondern zugleich Zeugnis dieser Umwandlung und ihr stilles Archiv. \nSeit über einem Jahrzehnt bilden Höhlen- und Wabenstrukturen einen zentralen Bezugspunkt im Werk von André Schweers. Prägende Impulse erhielt der Künstler unter anderem auf einer Reise nach Kappadokien (Zentralanatolien in der Türkei)\, bei der er die Höhlen von Göreme besuchte. Die Begegnung mit diesen archaischen Räumen – Ausdruck eines frühen menschlichen Gestaltungswillens – wirkt bis heute nach. Schweers entdeckt diese Urformen immer wieder neu: auf den Ausgrabungsstätten kretisch-minoischer Kulturen\, im historischen Mauerwerk mittelalterlicher Burgen oder in den französischen Taubentürmen\, den Pigeonniers oder Colombiers\, die sich seit dem Mittelalter als eigenständige architektonische Typologie etabliert haben. Charakteristisch ist ein streng geordnetes Raumsystem\, in das die Spuren von Zeit und Vergänglichkeit eingeschrieben sind. \nAuch wenn die gegossenen und pigmentierten Reliefs Assoziationen an Taubentürme\, Bienenkörbe\, Höhlensysteme oder urbane Modelle hervorrufen\, liegt ihr formaler Kern in einem elementaren Motiv: dem Bogen. Als eine archetypische\, von Menschenhand entwickelte Form steht er für statische Stabilität und Dauer. Bis heute begegnet er in archaischen Behausungen und Grabanlagen\, in antiken Viadukten und Aquädukten sowie in historischen Torbauten – als ein Motiv\, das Zeit überdauert und Geschichte trägt. \nTickets: https://museumdkm.de/booking \nQuelle: Museum DKM\nPhoto: © MMB/Below
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SUMMARY:trotz alledem - TIERE IM ANTHROPOZÄN ( cubus kunsthalle\, Duisburg )
DESCRIPTION:trotz alledem – Tiere im Anthropozän\nIrmela Maier . Ralf Koenemann \n17. April – 07. Juni 2026\nIm Zentrum stehen Tiere im Zeitalter des Menschen: verletzlich\, widerständig\, symbolisch aufgeladen – und dennoch eigenständig. \nMit „trotz alledem“ präsentieren Irmela Maier und Ralf Koenemann künstlerische Positionen\, die das Verhältnis von Mensch und Tier neu befragen. Zwischen Poesie und Analyse\, Ernst und Ironie entstehen Arbeiten\, die berühren\, irritieren und zum Nachdenken anregen. \nEntdecken Sie und Ihre Freund*innen diese Ausstellung und kommen Sie mit dem cubus-Team ins Gespräch. Die Ausstellung startet am 17. April 2026\, um 19:00 h in der cubus kunsthalle\, duisburg. \nZur Eröffnung begrüßt Sie Dr. Claudia Schaefer\, Direktorin der cubus kunsthalle\, duisburg. \nGrußworte der Stadt überbringt Frau Edeltraud Klabuhn\, Bürgermeisterin der Stadt Duisburg und Prof. Irene Daum\, Internetmagazin Kunst & Wissenschaft\, Düsseldorf\, führt in die Austellung ein. \nQuelle: cubus kunsthalle\, duisburg\nPlakat: © cubus kunsthalle\, duisburg
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