An der Lise-Meitner-Gesamtschule fand am heutigen Donnerstag, 3. Juli, einganztägiges Schulprojekt zur Berufsfelderkundung im Garten- und Landschaftsbau statt. Die kommunale Koordinierungsstelle „Kein Abschluss ohne Anschluss“ vom Amt für Schulische Bildung bot Schülerinnen und Schülern in Kooperation mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportbauplatz Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, einen besonderen Einblick in das Berufsfeld zu erhalten.
Schülerinnen und Schüler der Lise-Meitner-Gesamtschule gestalteten ihren schuleigenen Garten neu
„Hautnah und direkt praktische Berufserfahrung sammeln, ist für die persönliche Weiterentwicklung der Schülerinnen und Schüler von großem Wert. Daher freut es mich sehr, dass wir im Rahmen von ‚Kein Abschluss ohne Anschluss‘ ein solches Projekt unterstützen und umsetzen können“, so Dr. Marcel Fischell, Leiter des Amtes für Schulische Bildung. Die Jugendlichen gestalteten gemeinsam mit Fachkräften des Landesverbandes den schuleigenen Garten neu. Das eintägige Projekt umfasste eine kurze theoretische Einführung, inklusive Sicherheitsunterweisung sowie praktische Tätigkeiten aus dem Alltag im Garten- und Landschaftsbau.

Die jungen Menschen lernten dabei das Anlegen von Hochbeeten, das Aufstellen eines Zauns sowie das Bepflanzen einer Blumenwiese kennen. Während der praktischen Arbeiten konnten Fragen rund um den Ausbildungsberuf und den dazugehörigen Anforderungen gestellt werden. Jan Flintrop, Verband Garten-, Landschafts-, und Sportplatzbau NRW e.V., ist überzeugt von dem Konzept: „Mit dem Schulgartenprojekt bringen wir den Schülerinnen und Schülern nicht nur die Natur näher, sondern zeigen ihnen auch ganz praktisch, wie spannend und vielseitig der Beruf des Landschaftsgärtners ist. Wer einmal selbst gepflanzt, gebaut und gestaltet hat, merkt schnell: Das ist mehr als ein Job – das ist echte grüne Leidenschaft.“
Quelle: Stadt Duisburg
Photos: Stadt Duisburg

