Das Duisburg Gateway Terminal soll klimaneutral betrieben werden. Ob Krananlagen, Terminalbeleuchtung oder die Versorgung des Bürogebäudes mit Wärme und Strom: Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerke und Brennstoffzellensysteme sollen die Energie für den größten Container-Hub im europäischen Hinterland liefern und gleichzeitig benachbarte Quartiere mit Energie versorgen.
Jetzt ist der Startschuss für das Pilotprojekt im Duisburger Hafen gefallen. Es wird vom Bundeswirtschafts-ministerium mit rund 11,6 Millionen Euro gefördert.
Die erste Wasserstofflieferung erfolgte im Mai, seither wurden alle Komponenten erfolgreich getestet. Der Netzanschluss ist freigegeben, sodass auch Photovoltaik und Batteriespeicher ihren Beitrag leisten können. Auch Schiffe im Hafen profitieren von der neuen Infrastruktur. Über Landstromanlagen können sie emissionsfrei mit Energie versorgt werden.
Quelle: Duisburg Gateway Terminal (DGT)
Photo: © MMB/Below

