Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt den Strukturwandel in Duisburg weiterhin mit finanziellen Mitteln. Wirtschaftsministerin Mona Neubaur übergab jetzt einen Förderbescheid für die nächsten vier Jahre an das Duisburger Projektbüro des „5-StandorteProgramms“. Das Büro entwickelt Innovationsprojekte, wirbt Fördergelder ein und begleitet Vorhaben in diversen Zukunftsfeldern. Ziel ist es, neue Unternehmen und Arbeitsplätze in Duisburg anzusiedeln.
„Mehr wissensintensive Branchen in Duisburg anzusiedeln und gleichzeitig den industriellen Kern Duisburgs erhalten, ist das Ziel und die Vorgabe des Stadtrates. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Entwicklung und dem Bau des geplanten Technologiezentrums in Duisburg-Wedau. Das wird ein wichtiger Baustein für die Innovationsinfrastruktur unserer Stadt.“
– erläutert Romy Seifert, Leiterin der Stabsstelle Wirtschaft bei der Stadt Duisburg.
Das Projektbüro begleitet bereits Vorhaben mit dem Schwerpunkt Künstlicher Intelligenz, Mobilfunktechnologie und 3D-Druck. „Das sind Projekte mit hoher technologischer und wirtschaftlicher Relevanz, darunter das Zentrum für angewandte Künstliche Intelligenz, CellPort sowie das D3AM-FieldLab“, erläutert Katrin Pinkwart, Leiterin des Projektbüros. „Insgesamt sind das bereits rund 25 Millionen Euro, die wir für Duisburg sichern konnten.“
Mit der gesicherten Weiterförderung kann das Projektbüro seine Arbeit konsequent fortsetzen und den Strukturwandel in Duisburg aktiv und nachhaltig mitgestalten.
Quelle: Stadt Duisburg
Photo: © MWIKE NRW

