Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg setzen ihre Initiative zur nachhaltigen Stadtverschönerung fort und haben fünf weitere Staudenbeete im Stadtgebiet angelegt. Mit trockenresistenten und standortgerechten Pflanzen verwandeln sich ehemals graue Flächen in farbenfrohe Blühzonen, die nicht nur das Stadtbild aufwerten, sondern auch wertvolle Lebensräume für Insekten schaffen.
Aus Grau wird ein blühendes Staudenparadies für Duisburg
„Die Beete wurden gezielt so konzipiert, dass sie auch unter den Herausforderungen des Klimawandels bestehen können“, erklärt Kira Klann aus dem Planungsteam. „Die anfängliche Dominanz des grauen Splittmulchs wird schnell durch das Wachstum der Stauden abgelöst, sodass sich im Frühjahr und Sommer eine lebendige Pflanzenvielfalt entfaltet.“ Das Projekt folgt dem nachhaltigen Stadtentwicklungskonzept der Stadt Duisburg und wird durch das Budget „DuisburgAgenda“ finanziert. Die neuen Staudenflächen stehen nicht nur für eine optische Aufwertung des Stadtgebiets, sondern tragen auch zur Förderung der Biodiversität und zur Anpassung an klimatische Veränderungen bei.
Mit kleinen Infotafeln unter dem Motto „Hier blüht uns was!“ machen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg Bürgerinnen und Bürger auf die fünf Flächen an der Düsseldorfer Landstraße in Wanheim-Angerhausen, an der Holtener Straße in Altenrade, am Kreisverkehr August-Thyssen-Straße in Marxloh, am Kreisverkehr Moerser Straße in Alt-Homberg und am Kreisverkehr Duissernplatz in Duissern aufmerksam und laden dazu ein, den Wandel aktiv mitzuerleben und sich an der blühenden Vielfalt zu erfreuen.
Quelle. Wirtschaftsbetriebe Duisburg
Photos: © MMB/Below

